Antikreationist
212 Beiträge
schrieb am 01.12.11 um 16:07 Uhr
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Hallo,

so wie ich das verstanden habe, laufen die Internetradios alle über den Server (Proxy), von dem die lokalen Streamwriter-Instanzen der User at Home rippen. Und das passiert auch, wenn laufende Tracks nicht nochmal gespeichert werden sollen, weil sie bereits früher aufgenommen wurden. Überschüssige Lieder werden also zunächst trotzdem aufgenommen und dann wieder verworfen. Wäre es daher nicht ökonomischer (für Dich, alex, als Proxy-Betreiber), wenn die Streamwriter der User erst dann anspringen würden, wenn tatsächlich ein sich bei diesen Einstellungen noch nicht auf der Platte befindlicher Track gestreamt wird?

Hoffe, das ist iwie verständlich.

Gruß
Anti
 
alex
2470 Beiträge
schrieb am 02.12.11 um 06:57 Uhr
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Hi,

ich betreibe keinen Proxy. Kurz beschrieben läuft es so: Menschen hören Radio/nehmen auf, die Titelinfos gehen an den Server. Der Server leitet die Titelinfos dann an alle anderen Clients weiter - und wenn ein Client dann merkt "Das steht auf meiner Wunschliste" verbindet er sich zur Aufnahme.
Die einzige Möglichkeit, noch weniger Bandbreite am Server zu verbrauchen, wäre, das Protokoll von ZIP-komprimiertem XML auf Binär umzustellen (mache ich nicht) und ggf. die Wunschlisten auf dem Server vorzuhalten - dann müssten nämlich nicht mehr alle Titeländerungen an alle Clients geschickt werden. Letzteres passiert vielleicht irgendwann - nur dann müsste sich jeder Benutzer mit Benutzername/Passwort anmelden, damit das zugeordnet werden kann - passiert also erstmal auch nicht.
LG/Best regards, Alex

"Journalism is printing what someone else does not want printed. Everything else is public relations."
- George Orwell

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